George Napuka Psychiatriekrimi

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George Napuka ist Autor mehrerer Kriminalromane.  Sein Roman “Vermessen” ist in Google Vollansicht lesbar.

Vermessen

Wer den Roman gelesen hat, wird kaum glauben wollen, dass der Autor in der Forensischen Psychiatrie wegen eines eher geringfügigen Gewaltverbrechens schon seit Jahren festgehalten wird. Mit seinem Erfahrungsbericht “Lebendig begraben” zeichnet er ein erschreckendes Bild von der Deutschen Psychiatrie. Eines der sehr seltenen kostenlos lesbaren E-Books mit einem aktuellen Wirklichkeitsbezug, einer Wirklichkeit vor der die Öffentlichkeit gerne die Augen verschließt.  Und die den Steuerzahler eine Menge Geld kostet.

Lebendig begraben

Mit dem Buch “Wir vom PSC” hat Napuka eine Autobiographie geschrieben, die allen, die mit synthetischen Drogen experimentieren, eine dringliche Warnung sein sollten.

Wir vom PSC

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Jürgen Groß, ehemaliger Polizist in Frankfurt, schreibt spannende Detektivromane mit Lokalcolorit. Gelesen werden können die Romane allerdings nur online bei Google Books.  Die Links führen direkt zur lesbaren Vollansicht.

Frankfurt Connection Band 1
Frankfurt Connection II
Der schwarze Pacu
Der letzte Sirtaki
Gnadenlos hart

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Hier findet man eine Reihe aktueller Kurzgeschichten und Fortsetzungsromane. Allerdings nur im unbequem zu lesenden Bildschirmformat.  Man muss sich wohl daran gewöhnen solche Werke für den Eigengebrauch erst einmal zu kopieren und zu einem E-Book zusammenzufassen.  Leider gibt es viele solcher Seiten, die den Leser vor einen unbequemen Bildschirm zwingen, dabei wäre es eine Arbeit von vielleicht einem Tag,  aus den Texten von Telepolis ein downloadbares Buch zusammenzustellen.

Telepolis Webseite

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Wieder eine Autorenwebseite. Der in Mannheim lebende Schriftsteller stellt vier seiner Werke zum kostenlosen Download bereit.

Darunter ein Politthriller, der Extraklasse:  Love me Thrill me Kiss me Kill me

Eines der besten kostenlosen E-Books, das ich bisher gelesen habe.

Zur Webseite

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Leider gibt es nur wenige E-Book-Seiten, die eine größere Zahl kostenloser Downloads auf legale Weise ermöglichen. PDA-Books gehört dazu.

Man findet hier eine kostenlose Auswahl von Krimis und Romanen für PDA-Pocketcomputer. Das Format heißt “.pdb”.

Zum Glück kann man diese E-Books mit Calibre kostenlos in nahezu jedes andere gewünschte Format umwandeln.

PDA-Books

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Die Audio Media Digital GmbH (Wien) bietet eine Reihe kostenloser Krimis und Romane zum Download als PDF an.

Der Download ist auf ein Buch pro Tag und User beschränkt. Zum Glück sind die E-Books nicht deckungsgleich mit anderen Kostenlos-Anbietern. Unter anderem gibt es vier Krimis mit Kultstatus der bekannten Kottan-Serie und einige Abenteuerromane von Jack London – z.B.  “Der Seewolf”.

buchdownload.cc

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Wikibooks funktioniert ähnlich wie Wikipedia. Autoren stellen dort Bücher zu verschiedenen Themen frei zur Verfügung. Vor allem für Lernende interessant, die kein Geld für teure Lehrbücher ausgeben können oder wollen. Die eBooks liegen vor allem zu Bildungsthemen wie Naturwissenschaft, Technik, Kunst, Psychologie, Sprachen, Schulwissen usw. vor. Nachschauen lohnt sich. Man findet dort z.B. einen kompletten Spanischkurs.

Wikibooks ist allerdings in vielen Bereichen erst im Aufbau.  Die Bücher können zunächst einmal online wie Wikipedia-Artikel gelesen werden.  Ein leider noch kleiner Teil liegt auch als downloadbare PDF-Datei vor.  Allerdings ist es relativ einfach, sich aus den Buchtexten selbst ein eBook zusammenzustellen. Dazu kopiert man die einzelnen Kapitel vom Bildschirm fortlaufend in eine Textdatei von OpenOffice. Und exportiert die fertige Datei nach PDF. Und fertig ist ein korrekt formatiertes eBook. Und zwar nach der Creative Common Lizenz. Solange man Verfasser, Quelle und die Creative Common Lizenz beifügt, darf das eBook – meiner Meinung nach – dann auch weitergegeben bzw. zum Download (selbstverständlich kostenlos) angeboten werden.

So stelle ich mir freie eBooks vor!

Hier mal als Direktdownload ein kleines Beispiel, das ich bereits als fertiges eBook von wikibooks heruntergeladen habe.

Zum Zeitbegriff in der modernen Physik:

Über das Wesen der Zeit

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Projekt Gutenberg

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Das Projekt Gutenberg ist ein Produkt der Firma Hille & Partner GbR abc.de Internet-Dienste, die für verschiedene Verlage, hier für die SPIEGEL ONLINE GmbH tätig ist.

Es geht dabei um die Bereitstellung bzw. Vermarktung urheberrechtlich nicht mehr geschützter Werke von Autoren, die länger als 70 Jahre tot sind.

Freiwillige Mitarbeiter, welche die Hauptarbeit des Projekts verrichten, werden auf der Webseite gaga.net ebenfalls von Hille & Partner koordiniert.

Dort findet sich ein Passus zum Thema Copyright, den ich hiermit zitiere:

“Alle Texte unseres Projekts sind bereits frei von Copyright oder werden es in wenigen Jahren sein. Die fertigen Texte sind deshalb ebenfalls frei von Copyright und sind damit public domain.”

Auf der Gutenberg Webseite unter dem Menüpunkt “Information” findet sich im Widerspruch dazu allerdings noch dieser Copyright-Hinweis (Zitat):

“Das Urheberrecht für die Auswahl, Anordung, Einteilung und Formatierung aller Dokumente, sowie die Autorenrechte an allen von Hille & Partner geschriebenen Texten des Projektes Gutenberg-DE auf dem Internetserver, auf CD-ROM und DVD-ROM liegen bei der Firma Hille & Partner, abc.de Internet-Dienste (siehe Paragraph 4 UrhG).

Jede Vervielfältigung der Texte, außer zum privaten Gebrauch, sowie das Einspeisen des Textarchivs – auch von Teilen – in Netzwerke ist untersagt.

So wird also durch die Hintertür wieder ein neues Copyright an den alten eigentlich urheberrechtsfreien Texten eingeführt, obwohl diese als Public Domain bezeichnet werden. Zu Public Domain gehört die freie Weitergabemöglichkeit. Besonders witzig ist, dass Hille & Partner keine eigenständige Formatierungsleistung erbringen müssen, weil diese bereits für die freiwilligen Texteinlieferer zwingend vorgegeben ist. Abgesehen davon, dass solche Formatierungen üblicher Standard sind und keine eigenständige geistige Leistung beinhalten.

Nun ist nach dieser ohnehin zweifelhaften Rechtsauffassung wenigstens das private Kopieren ausdrücklich erlaubt. Das kann man dem Projekt zugute halten, dass alle Texte bzw. Bücher grundsätzlich kopierbar sind. Allerdings hat man das offensichtlich absichtsvoll schwierig gestaltet. Die Bücher sind in einzelne Kapitel unterteilt, denen jeweils eine eigene HTML-Datei entspricht. Eine völlig sinnlose Sache, außer man will bewusst Hindernisse aufbauen, damit die Benutzer sich die stattdessen die kostenpflichtigen PDF bzw. EPub-Bücher herunterladen.

Man weiß natürlich, dass das Online-Lesen am Computer unbequem ist. Und aufgrund der Seitenstruktur an kleinen Mobilgeräten praktisch unmöglich.

Trotzdem gibt es eine relativ einfache kostenlose Alternative. Man öffnet ein Textverarbeitungsfenster und kopiert dort nacheinander die jeweils aufgerufenen Kapitel hinein. Mit Strg-C und Strg-V. Dadurch erhält man einen Komplett-Text an einem Stück. Anschließend exportiert man den Text z.B. mit OpenOffice.org nach PDF. Und wandelt diese mit entsprechenden Programmen ggf. in weitere Formate (z.B. Mobipocket) um. Das ist dann lesbar, wenn auch nicht gerade schön formatiert, weil die ursprüngliche eigentlich zur Public Domainversion gehörenden Formatierungen von Hille & Partner entfernt wurden. Sonst könnte man ja quasi auf Knopfdruck ein ansprechend formatiertes und gestaltetes E-Book erzeugen. Aber zum Lesen sollte es gut reichen.

Ob man ein solchermaßen kopiertes Werk tatsächlich nicht auf seiner eigenen Webseite veröffentlichen darf, ist zumindestens fragwürdig. Wandelt man den kopierten Text zunächst in ein reines Nurtextformat (in OpenOffice einstellbar) um, gehen sämtliche (ohnehin nutzlosen) Formatierungen von Hille und Partner verloren. Was bleibt, ist der nackte ursprüngliche public domain-Text. Und das erneute, eigenständige Formatieren mit OpenOffice sollte die Rechte von Hiller & Partner, die sich ja nur auf die besondere Form der Bereitstellung und Formatierung beziehen, eigentlich erlöschen lassen. Der Textinhalt als solcher ist immerhin ausdrücklich als Public Domain deklariert. Und auf die allgemein für die Erstellung von PDF üblichen Textformatierungen haben Hiller & Partner weder ein Patent noch ein Copyright.

Das ist nur meine Laien-Meinung. Wer also ein solches Buch überarbeiten und auf seine Webseite stellen will, sollte sich zuvor genau informieren bzw. rechtlich beraten lassen.

Fazit: am besten auf die beschriebene Weise alles herunterladen, was interessant ist. Bei der zunehmenden Kommerzialisierung des eBook-Bereichs, weiß man nicht, wie lange das noch funktioniert.

Vorerst stellt das Projekt Gutenberg einen guten Fundus für kostenlose eBooks zum bequemen eigenen Gebrauch dar.

Projekt Gutenberg

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eBook mit OpenOffice schreiben

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Mit OpenOffice 3.1 lassen sich anspruchsvolle eBooks produzieren. Es sind lediglich Grundkenntnisse in Textverarbeitung erforderlich.

Sie können ein eBook wie einen normalen Text schreiben und anschließend als PDF exportieren. Ein paar Feinheiten sind trotzdem zu beachten. Zum Beispiel wie man automatisch Lesezeichen erstellt, interne und externe Linkverweise produziert, wie man ein Buch strukturiert, Grafiken einbindet und das eBook für Internethandys und Screenreader lesbar macht. Auch ein Import in den für Handys besonders empfehlenswerten Mobipocketreader ist problemlos möglich.

Eine kostenlose Anleitung als fertiges kleines eBook (10 S., 3 MB):

ebookschreiben.pdf

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Seit Jahren gibt es Bestrebungen von Lobbyisten, in der EU Softwarepatente nach amerikanischem Vorbild durchzudrücken. Ein führender Aktivist gegen eine entsprechende EU-Richtlinie, beschreibt wie es gelungen ist, diese fast schon durchgewinkte Richtlinie in letzter Minute noch zu verhindern. Eine Art Tagebuch, das tief in die Welt des EU-Apparates hineinführt. Relativ leicht zu lesen, ist es spannender als so mancher Krimi und nebenbei außerordentlich lehrreich. Auch die Rolle deutscher Politiker und Parteien zeigt sich plötzlich in einem ungewohnten Licht. Das Buch befindet sich unter den gratis eBooks von Beam.

http://www.beam-ebooks.de/suchergebnis.php?Type=Author&sw=Florian+M%FCller&x=8&y=6

Weiterführende Informationen finden sich auf:

http://www.nosoftwarepatents.com/

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